Teilnehmerstimmen

»Ich habe ein ganz neues Körper- und Lebensgefühl entwickelt. Der Rückhalt in der Gruppe und die
kompetente und liebevolle Leitung haben mir ermöglicht, mich mit Lebensthemen auseinander zu setzen,
denen ich vorher gerne ausgewichen bin. Ich konnte persönliche Grenzen erweitern und überschreiten.
Rebalancing ist eine tiefgreifende Erfahrung, durch die ich mit mir selbst Freundschaft geschlossen habe.«

Sabine Busch, Sozial-Erziehungsdienst, Gärtnerin, Saarbrücken

»Die Rebalancingausbildung bedeutet für mich Entwicklung, Wachstum, Bewusstwerdung und damit
auch Heilung. Es haben sich für mich Welten aufgetan, als ich erfahren durfte, wie viele Erinnerungen,
Gefühle und Bilder in jeder Zelle meines Körpers gespeichert sind. Seitdem integriere ich diese neu
erlernte Tiefe in meinen Alltag, für mich selbst und andere; sie begleitet mich sowohl privat als auch
beruflich.«

Celia Hummel, Musikerin und Übersetzerin, Saarbrücken

»Rebalancing ist für mich eine Körperarbeit der unbegrenzten Möglichkeiten: Der Therapeut lädt achtsam,
einfühlsam und mit offenem Herzen den Patienten zur aktiven Mitarbeit ein. Atmung, Nachspüren,
Bewegung, Ausdruck – so entsteht eine Situation, in der sich das individuelle, aktuelle Bedürfnis des
Körpers und der Seele zeigen darf. Die langsame und tiefe Berührung ermöglicht, unter der Oberfläche
Gärendes oder Verborgenes intensiv wahrzunehmen, Unbewusstes wird bewusst. Ich erfahre beim
Rebalancing immer wieder eine andere Zeit-Raum-Qualität, in der ich tief entspanne.

Bei meinen physiotherapeutischen Behandlungen profitiere ich von Grifftechniken und größerer
Achtsamkeit. Außerdem verstehe ich viele Krankheitsbilder in größerem Zusammenhang und kann
umfassender auf die Patienten eingehen.«

Heike Radek, Physiotherapeutin, Saarbrücken

»Die Rebalancingausbildung hat meine Achtsamkeit und mein Einfühlungsvermögen im Privaten und
auch gegenüber meinen SchülerInnen, deren Eltern und meinen KollegInnen vertieft. Meine Kenntnisse
über persönliche Problemlagen und menschliche Entwicklungen wie auch mein Wissen und meine
Selbsterfahrung über das Zusammenwirken von Körper, Geist und Seele sind sehr viel umfassender
geworden. Die Fähigkeit, Konflikte zu regeln und sich im eigenen Konflikt angemessen zu ver­halten
konnte ich weiter ausbauen. Auch habe ich Frieden mit mir selbst geschlossen. Kurz: Ich bin persönlich
sehr gewachsen und habe auch für die Ausübung meines Berufes sehr profitiert.«

Barbara Golsong, Schulsozialarbeiterin, Riegelsberg

»Der Anfang war sehr schwer. Ich hatte Probleme, Menschen zu berühren, aber noch größer war die Angst,
von anderen berührt zu werden. Trotzdem wollte ich die Ausbildung machen, um etwas wirklich Neues zu
lernen. Das war mir möglich, da die Leitung mit meinen Ängsten und Vorbehalten sehr achtsam und
behutsam umgegangen ist und die Gruppe einen Schutzraum gebildet hat.

Ich habe in diesen eineinhalb Jahren gelernt, Berührung anzunehmen und zu geben. Ich habe persönliche
Fortschritte gemacht: Mein Selbstbewusstsein ist gewachsen, meine Angst ist weniger geworen, ich
kann besser zu mir stehen. Das geschah durch das Training, durch die behütete Freiheit, es gab stets
genügend Zeit, damit sich alles setzen konnte. Ich hatte die Möglichkeit, längst vergessene
Persönlichkeitsanteile auszu-leben und konnte dort so sein wie ich bin.«

Elisabeth Kaiser, Pädagogin, Saarbrücken